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Prozessqualität
Controllingverfahren
- Wöchentliches Teamgespräch (Protokoll)
- Monatliche externe Supervision
- Monatliche Fachberatung
- Mindestens vierteljährliche Beratung durch den behandelnden Kinder- und Jugendpsychiater
- Fallbezogene Erziehungsplanungsgespräche mit zum Teil auch vorbereitendem Charakter für das Hilfeplangespräch (Team, evtl. Lehrer, Trainer, Therapeuten, externe Berater)
- Jährliche Fortbildung aller pädagogischen Mitarbeiter
- Fachgespräche (Steuerberater, Beratungsstellen, Arbeitskreise)
- Rückmeldung der Leistungsempfänger, Leistungsberechtigten, Lehrer, Trainer, Therapeuten, Nachbarn, Jugendämter, Gesundheits- und Sicherheitsbeauftragte
- Zentrale Steuerung durch das Hilfeplangespräch (§ 36 SGB VIII)
Ergebnisqualität
Alle Informationen über die Ergebnisse der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen laufen im Hilfegespräch zusammen. In der Vorbereitung wurden alle Fakten von den Pädagoginnen aufbereitet (evtl. auch mit externer Hilfe). Eine Bewertung bezüglich der Zielsetzungen und eine ggf. notwendige Neuformulierung der Ziele wurde von der Einrichtungsleiterin vorgenommen. Die Kinder und Jugendlichen (Leistungsempfänger) und deren Eltern werden bei Bedarf mit einbezogen. Im Hilfeplan findet eine Bestandsaufnahme statt und ggf. werden inhaltlich neue Weichen gestellt.
Im Dokumentationsverfahren werden die Hilfeplangespräche reflektiert und ausgewertet.
Die Grundlage der Arbeit bei P.A.SCH. bildet die regelmäßige Überprüfung und ggf. Korrektur von Zielen und Methoden und deren Dokumentation.
Die Ergebnisse werden durch die Fachkräfte des Jugendamtes, durch die Kinder und Jugendlichen, von deren Eltern und von den Pädagoginnen bei P.A.SCH. ausgewertet und beurteilt.
Bei Bedarf werden externe Fachkräfte herangezogen.
Es ist darauf hinzuwirken, dass im Hilfeplangespräch die Ziele klar und überprüfbar vereinbart werden. Bei Bedarf werden weitere Informationen eingeholt und nach Möglichkeiten gesucht, vorhandene Kompetenzen weiter zu schulen.
Das Selbstverständnis, die Selbstorganisation und die Selbstverantwortlichkeit von P.A.SCH. sind die Grundlagen des vorgestellten Organisationsprinzips.
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